Die allermeisten Todesfälle bei Brandereignissen sind auf den Brandrauch und nicht auf Verbrennung zurückzuführen. Schon wenige Atemzüge können zur Bewusstlosigkeit und in der Folge zum Tod führen. Damit die Feuerwehr im Brandfall betroffenen Personen helfen kann, ohne sich selbst der Gefahr des Brandrauchs aussetzen zu müssen, haben wir auf unseren Fahrzeugen umluftunabhängige Atemschutzgeräte. Zur Aufrechterhaltung unserer Einsatzbereitschafts haben wir deshalb in den vergangenen Wochen Belastungsübungen durchgeführt.

Weiterlesen: Atemschutz-Belastungsübung

Vermutlich bedingt durch die Covid-19-Pandemie musste die Freiwillige Feuerwehr Süßen im Jahr 2020 zu weniger Einsätzen ausrücken als 2019. Durch mehrere Großbrände im ersten Halbjahr stiegen die Gesamt-Einsatzstunden der ehrenamtlichen Helfer allerdings trotzdem. Wie oft die Einsatzkräfte ausrückten, um Menschen zu retten, Brände zu löschen oder Sachwerte zu schützen, welche Fahrzeuge wie oft eingesetzt wurden und zu welchen Tages- und Nachtzeiten ins Gerätehaus geeilt wurde, erfahren Sie in unserer Jahresstatistik.

Der erste Tag im neuen Jahr startete für die Freiwillige Feuerwehr Süßen mit einem besonderen Arbeitseinsatz. Nach dem verheerenden Erdbeben in Kroatien wurden Spenden für eine Aktion des Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg in den Schwarzwald gebracht.

Weiterlesen: Erdbebenhilfe für Kroatien

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.